Messenger im Klinikalltag: Typische Prozessbrüche und digitale Lösungsansätze

Messenger
Dieses Bild wurde mithilfe einer KI erstellt

Messenger im Klinikalltag: Der Klinikalltag ist geprägt von hoher Dynamik, Zeitdruck und einer Vielzahl parallel laufender Prozesse. Pflegekräfte, Ärzt:innen, Transportdienste und Servicepersonal müssen ständig miteinander kommunizieren, um Patienten sicher zu versorgen und Abläufe reibungslos zu koordinieren. Trotz moderner Medizintechnik entstehen jedoch gerade in der internen Kommunikation häufig Prozessbrüche, die zu Verzögerungen, Informationsverlusten und zusätzlicher Belastung führen. Ein zentrales Thema dabei ist der Einsatz – oder das Fehlen – geeigneter Messenger-Lösungen im Krankenhaus.

Was sind Prozessbrüche im Klinikalltag?

Prozessbrüche entstehen immer dann, wenn Informationen nicht nahtlos, vollständig oder zeitgerecht von einer Stelle zur nächsten weitergegeben werden. In Krankenhäusern betrifft das insbesondere die Kommunikation zwischen verschiedenen Berufsgruppen und Abteilungen. Klassische Beispiele sind Telefonate, handschriftliche Notizen, Zurufe auf dem Flur oder Informationen, die mündlich weitergegeben, aber nicht dokumentiert werden.

Diese Medienbrüche führen dazu, dass Prozesse unterbrochen, doppelt ausgeführt oder falsch priorisiert werden. Die Folgen sind nicht nur ineffiziente Abläufe, sondern auch Frustration bei den Mitarbeitenden und im schlimmsten Fall Risiken für die Patientensicherheit.

Typische Kommunikationsprobleme ohne digitalen Messenger

In vielen Kliniken erfolgt die interne Kommunikation noch immer über veraltete oder nicht integrierte Systeme. Zu den häufigsten Problemen zählen:

  • Nicht erreichbare Ansprechpartner: Telefonanrufe laufen ins Leere oder werden weitergeleitet, während dringend benötigte Informationen warten.
  • Informationsverluste: Mündliche Absprachen werden vergessen oder unvollständig weitergegeben.
  • Keine Priorisierung: Dringende Nachrichten gehen im Alltag unter, weil alle Informationen gleich behandelt werden.
  • Fehlende Transparenz: Es ist unklar, ob eine Nachricht angekommen, gelesen oder bearbeitet wurde.
  • Datenschutzprobleme: Private Messenger-Dienste werden aus Mangel an Alternativen genutzt, obwohl sie den Anforderungen im Gesundheitswesen nicht entsprechen.

Gerade bei zeitkritischen Prozessen wie Patientenverlegungen, Transportanforderungen oder der Bettenkoordination wirken sich diese Schwachstellen besonders deutlich aus.

Auswirkungen auf Effizienz, Mitarbeitende und Patienten

Prozessbrüche in der Kommunikation haben direkte Auswirkungen auf die Effizienz klinischer Abläufe. Verzögerte Informationen führen zu Wartezeiten, unnötigen Rückfragen und Mehrarbeit. Pflegekräfte verbringen wertvolle Zeit mit Suchen, Nachtelefonieren oder dem Klären von Missverständnissen – Zeit, die eigentlich für die Patientenversorgung gedacht ist.

Auch die Mitarbeitenden selbst leiden unter diesen Umständen. Hoher Kommunikationsaufwand, fehlende Rückmeldungen und ständige Unterbrechungen erhöhen den Stresspegel und wirken sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit aus. Für Patient:innen bedeuten diese ineffizienten Abläufe längere Wartezeiten, unklare Zuständigkeiten und im schlimmsten Fall eine eingeschränkte Versorgungsqualität.

Digitale Messenger als Schlüssel zur Prozessoptimierung

Ein speziell für den Klinikalltag entwickelter Messenger kann diese Prozessbrüche gezielt reduzieren. Im Gegensatz zu klassischen Kommunikationswegen ermöglicht ein digitaler Klinik-Messenger eine strukturierte, nachvollziehbare und sichere Kommunikation in Echtzeit.

Wichtige Funktionen sind dabei unter anderem:

  • Direkte Nachrichten an Einzelpersonen oder Gruppen
  • Statusanzeigen (zugestellt, gelesen, bearbeitet)
  • Priorisierung von Aufgaben und Nachrichten
  • Zentrale Dokumentation der Kommunikation
  • Integration in bestehende Klinikprozesse und IT-Systeme

Damit wird Kommunikation nicht nur schneller, sondern auch transparenter und nachvollziehbarer.

Die Messenger-Lösung von cibX: Kommunikation ohne Brüche

Die cibX GmbH hat genau diese Herausforderungen erkannt und bietet mit ihrem cibX Messenger eine Lösung, die speziell auf die Anforderungen von Krankenhäusern zugeschnitten ist. Der Messenger ist Teil des modularen cibX-Softwareportfolios und lässt sich nahtlos in bestehende Klinikprozesse integrieren.

Ein zentraler Vorteil der cibX-Lösung ist die prozessbasierte Kommunikation. Nachrichten sind nicht isoliert, sondern direkt mit Aufgaben wie Patientenverlegungen, Transportaufträgen oder dem Bettenmanagement verknüpft. Dadurch wissen alle Beteiligten jederzeit, worum es geht und welche nächsten Schritte erforderlich sind.

Mehr Transparenz und Entlastung im Klinikalltag

Mit dem cibX Messenger werden Prozessbrüche gezielt vermieden. Mitarbeitende erhalten relevante Informationen in Echtzeit, können Rückfragen direkt klären und sehen sofort, ob Aufgaben übernommen wurden. Die zentrale Plattform reduziert unnötige Telefonate, Laufwege und Doppelarbeit.

Gleichzeitig erfüllt die Lösung höchste Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit, was sie klar von herkömmlichen Consumer-Messengern abgrenzt. Kliniken profitieren so von einer sicheren, effizienten und zukunftsfähigen Kommunikationslösung.

Fazit: Messenger als Basis moderner Klinikprozesse

Typische Prozessbrüche im Klinikalltag entstehen häufig durch unzureichende Kommunikation. Ein professioneller Messenger ist daher kein Zusatz, sondern eine zentrale Voraussetzung für effiziente Abläufe. Mit dem cibX Messenger bietet die cibX GmbH eine Lösung, die Kommunikation, Transparenz und Prozesssicherheit vereint – und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation im Krankenhaus leistet.

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