Passives Bettenmanagement
Eine zentrale, digitale Steuerungsebene für die gesamte Betteninfrastruktur des Hauses.
Das System schafft Transparenz über Standorte, Status, Prozesse und die aktuelle sowie geplante Belegung von Betten und unterstützt damit die gezielte Zuweisung und Reservierung für Patienten. Reinigungs- und Wartungsprozesse werden strukturiert und systemisch abgebildet, sodass Betten nach Entlassung schnell wieder verfügbar gemacht und in den Belegungsprozess integriert werden können.
Passives Bettenmanagement
Eine zentrale, digitale Steuerungsebene für die gesamte Betteninfrastruktur des Hauses.
Das System schafft Transparenz über Standorte, Status, Prozesse und die aktuelle sowie geplante Belegung von Betten und unterstützt damit die gezielte Zuweisung und Reservierung für Patienten. Reinigungs- und Wartungsprozesse werden strukturiert und systemisch abgebildet, sodass Betten nach Entlassung schnell wieder verfügbar gemacht und in den Belegungsprozess integriert werden können.
Passives Bettenmanagement
Eine zentrale, digitale Steuerungsebene für die gesamte Betteninfrastruktur des Hauses.
Das System schafft Transparenz über Standorte, Status, Prozesse und die aktuelle sowie geplante Belegung von Betten und unterstützt damit die gezielte Zuweisung und Reservierung für Patienten. Reinigungs- und Wartungsprozesse werden strukturiert und systemisch abgebildet, sodass Betten nach Entlassung schnell wieder verfügbar gemacht und in den Belegungsprozess integriert werden können.
Passives Bettenmanagement
Suchzeiten minimieren. Klinikalltag effizient gestalten.
Das System verzichtet vollständig auf physische Ortung, Sensorik und feste Stellplatzlabels. Die digitale Abbildung der Realität erfolgt ausschließlich über Barcode/ NFC-Identifikation, digital modellierte Stellplätze, eine statusbasierte Logik, prozessgesteuerte Abläufe und systemische Zuordnungen.
Ort, Zustand und Verfügbarkeit entstehen dabei nicht durch technische Messung, sondern durch digitale Beziehungen und klar definierte Prozesse, wodurch jede Interaktion mit dem Bett systemisch eindeutig, nachvollziehbar und prozesssicher abgebildet wird. Stellplätze existieren ausschließlich digital im System und sind hierarchisch in Standort, Station, Zimmer und Stellplatz strukturiert.
Dadurch werden Suchzeiten reduziert und der organisatorische Koordinationsaufwand im klinischen Alltag deutlich verringert. Reinigungs-und Wartungsprozesse werden strukturiert und systemisch abgebildet, sodass Betten nach Entlassung schnell wieder verfügbar gemacht und in den Belegungsprozess integriert werden können.
Keine
Installation
Kein Bohren, kein Kabel – einfach kleben und scannen.
Reinigungs- & Waschbeständig
Laminierte QR-Codes und wasserdichte NFC-Tags überstehen alles.
Schnell &
Einfach
Scan, Klick,
Aktion –
sofort gestartet.
Interoperable
KIS-Anbindung
Das KIS direkt mit unsere
cibX-Software
verknüpften.
Flexibel &
Vielseitig
NFC oder Barcode – je nach
Anforderung!
Digitale Stellplatzarchitektur
Transparenz, Hygiene und reibungslose Abläufe durch digitale Prozesse
Stellplätze existieren ausschließlich digital im System und sind hierarchisch in Standort, Station, Zimmer und Stellplatz strukturiert. Es gibt keine physischen Stellplatzlabels und keine feste Kennzeichnung vor Ort. Der Ort eines Bettes entsteht nicht durch physische Messung, sondern ausschließlich durch die digitale Zuordnung im System. Dadurch wird der Standort eines Bettes zu einer systemischen Information und nicht zu einer physisch erfassten Position.
Patientenzuordnung (optional)
Transparenz für eine bessere Patientenversorgung
Optional lässt sich diese Zuordnung um den Patienten erweitern: Über die Anbindung an das KIS kann ein Patient ausgewählt und dem bereits zugeordneten Bett und Stellplatz hinzugefügt werden. Auf diese Weise entsteht eine durchgängige digitale Beziehung zwischen Bett, Stellplatz und Patient, die alle relevanten Informationen zusammenführt.
Ort, Zustand und Verfügbarkeit werden dabei nicht technisch gemessen, sondern durch klare digitale Beziehungen und definierte Prozesse abgebildet. Jede Interaktion bleibt dadurch nachvollziehbar, konsistent und prozesssicher. Änderungen sind jederzeit möglich, da keine feste Bindung zwischen Bett, Ort und Patient besteht.
Dies bedeutet maximale Flexibilität und Sicherheit in der Planung. Betten können bereits im Vorfeld reserviert und bei Bedarf direkt mit einem Patienten aus dem KIS verknüpft werden. Anpassungen, etwa bei Verlegungen, lassen sich jederzeit schnell und zuverlässig umsetzen, ohne Informationsverluste oder Inkonsistenzen.
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Statuslogik
Jedes Bett besitzt im System zu jedem Zeitpunkt genau einen Status. Dieser Status steuert aktiv die Prozesse und Berechtigungen und ist nicht als reine Information zu verstehen, sondern als logische Systemvariable. Der Status bildet die zentrale Steuerungsgröße des Systems und entscheidet darüber, welche Abläufe möglich sind, welche Rollen handeln dürfen und welche Prozesse systemisch aktiv sind.
Reinigungslogik
Digitale Meldung und Erfassung des Reinigungsbedarfs
Nach dem Scannen des Bettes wird im System die Option „Reinigung erforderlich“ ausgewählt. Im Anschluss gibt die Pflegekraft den entsprechenden Reinigungsgrad an. Auf Basis dieser Angaben erzeugt das System automatisch ein Reinigungsticket für den Reinigungsdienst. Der Status des Bettes wird dabei entsprechend auf „Reinigung erforderlich“ gesetzt, sodass der Reinigungsbedarf eindeutig im System dokumentiert und weiterverarbeitet wird.
Defekt- und Wartungslogik
Effiziente und durchgängig digitale Prozesse für Wartung und Instandhaltung von Betten
Defekte an Betten können unkompliziert durch Pflegep- oder Reinigungspersonal per Scan erfasst werden. Nach dem Scannen wird die Funktion „Defekt melden“ ausgewählt und eine passende, vordefinierte Fehlerkategorie zugeordnet. Das Bett erhält automatisch den Status „Defekt gemeldet“, während im Hintergrund ein technisches Ticket erstellt wird, das die weiteren Schritte strukturiert anstößt.
Im Anschluss wird das Bett in die Bettenzentrale verbracht und dort durch die Medizintechnik übernommen. Mit der Übernahme wechselt der Status auf „In Wartung“ und das Bett wird systemisch gesperrt, sodass es im laufenden Betrieb nicht mehr eingeplant werden kann. Die Reparatur erfolgt je nach Bedarf intern oder extern. Nach Abschluss der Wartung wird das Bett wieder in die Bettenzentrale zurückgeführt, digital freigegeben und erhält den Status „Sauber/verfügbar“.
Damit ist das Bett wieder vollständig in den logistischen Betrieb integriert und steht für eine neue Belegung zur Verfügung.
Effiziente Bettenbelegung
Digitale Stellplatzarchitektur
Integrierter Diebstahlschutz
Hygiene
Monitioring
Vorteile des Bettenmanagement
Die digitale Bettenverwaltung bietet zahlreiche Vorteile, die den Arbeitsalltag in Krankenhäusern erheblich vereinfachen und verbessern.
Mehr Transparenz und schnellere Entscheidungen:
Das System zeigt in Echtzeit an, welche Betten belegt oder frei sind, sodass Pflegekräfte und Verwaltung schnell reagieren können.
Effiziente Arbeitsabläufe ohne Verzögerungen:
Die automatische Benachrichtigung der Bettenreinigung und Logistik verhindert unnötige Wartezeiten und stellt eine zügige Wiederbelegung sicher.
Optimale Ressourcennutzung:
Betten können nach Typ und Verfügbarkeit gefiltert werden, um Patienten effizient unterzubringen.
Sichergestellte Hygiene:
Das Hygiene-Monitoring gewährleistet, dass alle gereinigten Betten ordnungsgemäß dokumentiert und desinfiziert werden.
Entlastung des Personals:
Automatisierte Prozesse reduzieren manuelle Abstimmungen, sodass Pflegekräfte mehr Zeit für die Patientenversorgung haben.
Durch die digitale Vernetzung und Automatisierung im Central Information Board werden Verzögerungen minimiert, Krankenhauskapazitäten effizienter genutzt und das Personal spürbar entlastet.
So einfach starten Sie mit cibX
In 5 Schritten bereit für Ihre Einrichtung!
Erleben Sie, wie schnell und unkompliziert Sie die cibX Software in Ihrem Unternehmen einsetzen können. In nur fünf klaren Schritten bringen wir Sie an den Start – effizient, benutzerfreundlich und maßgeschneidert für Ihre Bedürfnisse. Lassen Sie uns Ihre Prozesse optimieren!
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Central Information Board jetzt auch als APP
Mobil für alle Mitarbeiter
Mit der Krankenhaus-App wird das Central Information Board mobil – effizient, intuitiv und jederzeit zugänglich. So bleibt das Personal stets informiert und vernetzt, unabhängig vom Standort.
Die App bietet dem Krankenhauspersonal jederzeit und überall mobilen Zugang zu allen wichtigen Funktionen des Central Information Boards. Sie vereinfacht den Arbeitsalltag und ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle wesentlichen Informationen und Tools.
Dank ihrer Flexibilität können die Funktionen des Produktportfolios nach Bedarf angepasst und Module jederzeit integriert oder entfernt werden. Die benutzerzentrierte Gestaltung sorgt für eine intuitive Bedienung und ein angenehmes Nutzungserlebnis.
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Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Abläufe verbessern – ohne Verpflichtung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und fordern Sie eine unverbindliche Präsentation an.
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